Vor der Tischtennis-Europameisterschaft sorgt eine Terminkollision für Kritik. Das China Smash in Peking endet am Sonntag, während am selben Tag die Einzel-EM im slowenischen Ljubljana beginnt.
Der deutsche Spitzenspieler Patrick Franziska bezeichnete die Planung als äußerst schlecht. Sportschau griff die aktuelle Überschneidung am 7. Oktober auf.

Das chinesische Turnier gehört zur WTT-Serie und ist mit zwei Millionen US-Dollar dotiert. Für Spieler, die bei beiden Wettbewerben antreten, entstehen lange Reisen ohne den üblichen zeitlichen Abstand.
Der Konflikt betrifft das Zusammenspiel internationaler und europäischer Turnierpläne. Welche Spieler die letzte Runde in Peking erreichen, steht noch aus; ein bestimmter verspäteter EM-Einsatz wird mit der Meldung nicht behauptet.