Lange galt in vielen Unternehmen ein einfaches Prinzip: Einkaufen, wo es am günstigsten ist, und Lager möglichst klein halten. Störungen im Welthandel haben gezeigt, wie anfällig solche Ketten sein können.

Mehrere Lieferanten statt einem

Viele Betriebe setzen inzwischen auf mehrere Bezugsquellen für wichtige Teile. Das kostet zunächst mehr, verringert aber das Risiko, dass die Produktion stillsteht, wenn ein Zulieferer ausfällt.

Näher an den Märkten

Ein Teil der Produktion wandert wieder näher an die Absatzmärkte. Kürzere Transportwege bedeuten weniger Abhängigkeit – und oft auch eine bessere Abstimmung mit Kunden.

Transparenz entlang der Kette

Digitale Werkzeuge helfen, Lieferketten besser zu überblicken. Wer weiß, wo sich Waren gerade befinden, kann früher reagieren, wenn es zu Verzögerungen kommt.