In Nordrhein-Westfalen treffen am Sonntag mehrere Verkehrseinschränkungen zusammen. Neben Straßensperrungen rund um den Köln Marathon meldeten Verkehrsverbünde und Bahninformationen auch Änderungen im Regionalverkehr. Für Reisende bedeutet das: Verbindungen sollten vor der Fahrt erneut geprüft werden, besonders bei Umstiegen zwischen Auto, Bahn und Bus.
In Köln ist die Innenstadt wegen des Marathons am 4. Oktober 2026 bis in den Nachmittag hinein betroffen. Der Verkehrsverbund Rhein-Sieg weist für die Linie 978 einen eingeschränkten Betrieb aus: Die Verbindung wird an der Haltestelle Efferen Stadtbahn gebrochen, Reisende sollen dort auf die Stadtbahnlinie 18 wechseln. Als Zeitraum nennt der VRS 03:00 bis 17:55 Uhr.

Auch im Bahnverkehr gibt es tagesaktuelle Änderungen. Zuginfo NRW meldete am Morgen zusätzliche Fahrten auf der Linie RB 48 zwischen Köln Messe/Deutz und Bonn-Mehlem anlässlich des Marathons. Zugleich bestehen weitere Störungen: Zwischen Wuppertal-Oberbarmen und Hagen Hauptbahnhof führen Unregelmäßigkeiten bei Bauarbeiten voraussichtlich bis 21:00 Uhr zu Umleitungen und Verspätungen von etwa 10 bis 15 Minuten; Ersatzverkehr ist eingerichtet.
Auf der Linie RE 19 kommen nach Angaben von Zuginfo NRW bis in die Nacht hinein Einschränkungen wegen kurzfristigen Personalausfalls hinzu. Betroffen sind demnach einzelne Fahrten zwischen Düsseldorf, Emmerich und Arnhem, die nur auf Teilstrecken verkehren oder erst in Emmerich beginnen. Damit überlagern sich planbare Baustellenfolgen und kurzfristige Ausfälle.
Der Straßenverkehr bleibt ebenfalls belastet. Der WDR nennt für das Feiertagswochenende mehrere größere Sperrungen, darunter die A1 bei Kamen, die A40 bei Kaiserberg und die A42 bei Herne. In Köln sind wegen des Marathons zahlreiche Straßen in der Innenstadt gesperrt; die Deutzer Brücke ist nach WDR-Angaben komplett betroffen, während die meisten anderen Rheinbrücken offen bleiben.
Nachrichtenstand der Quellen: 2026-10-04. Mit KI-Unterstützung erstellt. Die Bilder sind KI-generierte Symbolbilder und dokumentieren kein tatsächliches Ereignis.