Die Bibliothèque nationale de France eröffnet am Dienstag am Standort Richelieu die Ausstellung Louise Bourgeois. Extrême tension. Bis zum 21. Februar 2027 widmet sie sich Zeichnungen und Druckgrafik der Künstlerin.
Erstmals werden dafür die ergänzenden Bestände der BnF und des Centre Pompidou zusammengeführt. Sichtbar werden Verbindungen zwischen Zeichnung, Druck und Skulptur sowie wiederkehrende Themen ihres Werks.

Bourgeois entwickelte ihre grafische Arbeit unter anderem nach ihrer Übersiedlung nach New York. Die Schau in den Galerien Mansart und Pigott bietet damit einen Zugang zu einem Werkbereich, der neben ihren bekannten Skulpturen steht. Der reguläre Eintritt beträgt 15 Euro; Ermäßigungen und weitere Bedingungen nennt die BnF.