Das Technische Hilfswerk in Kaltenkirchen zieht nach einer unangekündigten Rettungsübung eine positive Bilanz. Wie der NDR am Sonntag berichtet, wurde das Training gegen 22:30 Uhr am Vorabend beendet.
Etwa 40 Ehrenamtliche waren am Samstag um 17:23 Uhr zum alten Kalksandsteinwerk alarmiert worden. Geübt wurde ein Szenario mit einem brennenden Fahrzeug in einer Halle, eingeklemmten Personen und gefährdeten Gebäudeteilen.

Mehrere Fachgruppen mussten dabei Rettung und technische Sicherung koordinieren. Rauch und Explosionen gehörten zur vorbereiteten Übung; es handelte sich nicht um eine tatsächliche Katastrophe.
Die nun veröffentlichte Abschlussbilanz folgt auf das fast fünfstündige Training am Samstagabend.