Eine besser abgestimmte Verbindung von Anreise und Mobilität am Urlaubsort stand im Mittelpunkt des österreichischen Tourismus-Mobilitätstags in Velden. Die zuständigen Ministerien veröffentlichten dazu am Mittwoch einen Bericht.

An der Veranstaltung am Dienstag nahmen rund 175 Fachleute teil. Diskutiert wurden unter anderem Bahn- und Busverbindungen, geteilte Mobilitätsangebote und die Frage, wie Gäste ihr Ziel ohne Unterbrechungen der Reisekette erreichen können.

Eine Rollstuhlfahrerin nutzt die Rampe eines Niederflurbusses.
Eine Rollstuhlfahrerin nutzt die Rampe eines Niederflurbusses.

Zu den Schwerpunkten gehörte auch Barrierefreiheit. Entscheidend ist dabei nicht nur ein einzelnes Verkehrsmittel, sondern dessen Anschluss an weitere Angebote vor Ort. Aus dem Forum folgt allerdings noch keine einheitliche neue Verkehrsleistung für sämtliche Urlaubsregionen. Die nun vorgestellten Ansätze müssen regional konkret umgesetzt werden.