NASA-Forschende haben im Sommer über dem Westen Nordamerikas Wolken untersucht, die durch intensive Waldbrände entstehen. Die am 2. Oktober vorgestellte INSPYRE-Kampagne richtet sich auf sogenannte Pyrocumulonimbus-Wolken.

Diese Wolken können Blitz, Regen und starke Winde erzeugen und Rauch bis in große Höhen transportieren. Gelangt er in die Stratosphäre, kann er sich weit verbreiten und länger in der Atmosphäre bleiben.

Während einer sechswöchigen Flugkampagne sammelten Teams Rauchpartikel und Gase und beobachteten Eisstrukturen sowie Strahlung. Die Daten sollen helfen, das Zusammenspiel von Feuer und Atmosphäre besser zu verstehen. Unklar ist unter anderem, wie stark die Brandintensität und die darüberliegenden Wetterbedingungen die Entstehung solcher Wolken jeweils beeinflussen.

Nachrichtenstand der Quellen: 02.10.2026. Für die Ausgabe vom 4. Oktober 2026 recherchiert. Das Bild ist ein KI-generiertes Symbolbild und dokumentiert kein tatsächliches Ereignis.