Ein neues Dashboard zur Entwicklung deutscher Universitäten wurde am Freitag, 9. Oktober, von der Bergischen Universität Wuppertal vorgestellt. Das Werkzeug umfasst Profile von 68 staatlichen Universitäten.

Die Daten reichen von 1995 bis 2023. Sie zeigen unter anderem Veränderungen bei Professuren, Beschäftigten, Studierenden sowie Grund- und Drittmitteln. Grundlage sind Hochschuldaten und Angaben des Statistischen Bundesamtes.

Hochschulbeschäftigte vergleichen Diagramme an einem Besprechungstisch.
Hochschulbeschäftigte vergleichen Diagramme an einem Besprechungstisch.

Mit den Profilen lassen sich langfristige Entwicklungen und fachliche Unterschiede vergleichen. Darstellungen können für die weitere Arbeit etwa als PDF oder Bilddatei exportiert werden; auch Tabellen stehen zur Verfügung.

Die Veröffentlichung macht vorhandene historische Daten neu zugänglich. Sie ist kein Live-Messinstrument für das Jahr 2026 und kein allgemeines Qualitätsranking. Bei einem Vergleich müssen Datenzeitraum und jeweilige Fachstruktur mitgedacht werden.